transmediale 2020 Festivalstruktur

transmediale 2020 Festivalstruktur

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Die transmediale 2020 startet am Dienstag, 28. Januar 2020 mit der Eröffnung des Festivals und der Ausstellung The Eternal Network im Haus der Kulturen der Welt. Darauf folgt das zweite Student Forum am 29. Januar, das Studierendengruppen die Möglichkeit eröffnet, ihren Festivalbesuch zu vertiefen. Das Film- und Videoprogramm findet ebenfalls im HKW statt und bringt künstlerische und dokumentarische Perspektiven in den Diskurs um die Geschichte und die Zukunft digitaler Netzwerke ein. Dazu gehört ein Kinotag mit Kurzfilm-Screenings, einem Lecture-Screening, Gesprächen und einem Langfilm am 30. Januar sowie ein durchgehender Kurzfilm-Loop, der während der gesamten Laufzeit der Ausstellung gezeigt wird.

The Eternal Network zeigt 20 künstlerische Positionen, die auf unterschiedliche Weise technologische und kulturelle Netzwerke hinterfragen und in Beziehung auf aktuelle Dringlichkeiten zu überdenken. Über den Monat ergänzen thematische Führungen die Ausstellung.

Das Symposium findet am Freitag, den 31. Januar und am Samstag, den 1. Februar im Großen Haus der Volksbühne statt; weitere Programmpunkte werden im Roten und im Grünen Salon gezeigt. Das Konferenzprogramm lädt Theoretiker*innen und Künstler*innen zu einer Reihe von transdisziplinären Gesprächen ein; der Fokus liegt auf dem aktuellen Status des Netzwerks und des End-to-End-Wissensaustausch im Zuge der andauernden Transformation der Digitalisierung.

Mehr Informationen zum Festivalprogramm hier.

Die Ausstellung und das Konferenzprogramm werden vom künstlerischen Leiter Kristoffer Gansing mit Beratung durch Clemens Apprich, Daphne Dragona, Geert Lovink und Florian Wüst kuratiert, die darüber hinaus weitere Programmpunkte verantworten. 

transmediale 2020 Festivalübersicht
28. Januar – 01. März 2020: Gruppenausstellung The Eternal Network, HKW Berlin
28. Januar: Festivaleröffnung, HKW Berlin
29. Januar: Student Forum, HKW Berlin
30. Januar: Film- und Videotag HKW Berlin 3
1. Januar und 01. Februar: Symposium, Volksbühne Berlin

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